Hassendorf – Wie die Idee einer Dreijährigen ein ganzes Dorf zum Blühen bringt.
Im kommenden Frühjahr werden die Bienen in Hassendorf wohl nur selten Probleme haben, ausreichend Nahrung zu finden. Der Grund: Elf fleißige Hassendorferinnen und Hassendorfer brachten am Samstag im ganzen Ort rund 6 000 Blumenzwiebeln in die Erde. „Dabei handelt es sich um Frühblüher, die für Insekten eine unverzichtbare Nahrungsquelle sind“, erklärt Organisatorin Heike Stäcker.
Den Anstoß gab ihre dreieinhalbjährige Enkelin, die sich für Februar lila Krokusse wünschte – ihre Lieblingsfarbe. So kam Stäcker die Idee, mit einer großen Menge Blumenzwiebeln das Dorf bunter zu gestalten und zugleich die Biodiversität zu fördern. Mit diesem Vorschlag stieß sie bei den Damen ihrer Turngruppe sofort auf offene Ohren. Auch auf einen Beitrag in der Dorffunk-App gab es positive Rückmeldungen.
Die Gemeinde zahlt.
Nach gründlicher Recherche wählte Stäcker einen Lieferanten aus, der robuste, nicht hochgezüchtete Blumenzwiebeln anbietet, die von Februar bis Anfang April blühen und sich von selbst vermehren. Die Kosten in Höhe von rund 650 Euro für Tulpen, Narzissen, Krokusse & Co. übernahm die Gemeinde.
Trotz des regnerischen Wetters herrschte bei der Pflanzaktion gute Stimmung. „Es war ein schönes Gefühl, gemeinsam etwas geschaffen zu haben, durch das Hassendorf noch ein Stück naturfreundlicher geworden ist“, waren sich alle einig.
Quelle: Kreiszeitung Rotenburg

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