Rotenburger Kreiszeitung

 

 

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Sottrum - Von Bettine Diercks. Eher ein grüner Frühlingsanfang war am Freitag der Neujahrsempfang der Bündnis90/Die Grünen im Gasthof Röhrs in Sottrum. Farblich passte sich Gastredner Robert Habeck eher dem üblichen norddeutschen Wetter an, brachte aber aus derselben Region frischen Wind mit. Der junge Bundesvorsitzende hatte seine ländlichen Parteifreunde ein paar mal vertröstet, deshalb kam es zu diesem späten Jahresbeginn. 

 

  

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Sottrum - Von Matthias Röhrs. Wie soll Sottrum im Jahr 2030 aussehen? Diese Frage stellen sich die Grünen im Gemeinderat. Sie vermissen seitens Politik und Verwaltung einen Masterplan, ein Ziel, wohin die Reise gehen soll für die Wieste-Gemeinde.

 

 

 

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Sottrum. „Die Ortsentwicklung folgt keiner klaren Linie. Sie ist unstrukturiert, planlos“, findet Lühr Klee von den Sottrumer Grünen. Ihre Gemeinderatsfraktion ist der Meinung, dass bei der Gestaltung einiges anders laufen sollte und bezieht sich dabei nicht nur auf jüngere Beschlüsse der Ratsmehrheit, sondern auch auf die Arbeit der Verwaltung.

 

 

 

09.01.2018

Totes Holz

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Lühr Klee (Grüne) legt in Diskussion um Fällungen nach - Von Andreas Schultz

Sottrum. Eigentlich wollte Gemeindedirektor Holger Bahrenburg „die Angelegenheit nicht so hochköcheln“. Doch es brodelt bereits. Gemeint ist der Unmut über Baumfällungen am Bauprojekt Lange Gasse in Sottrum, zu denen sich nach dem Bericht „Wenn Eichen weichen“ vom 9. Dezember nun auch Grünen-Ratsherr Lühr Klee kritisch äußert.

 

 

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Lühr Klee und Marlis Musfeldt im Interview

 

Sottrum - Von Matthias Röhrs. Lindenstraße, Lange Gasse, Kirchstraße: Alles Orte in Sottrum, an denen in den vergangenen Monaten Bäume gefällt wurden. An der Großen Straße sollen in diesem Monat zehn weitere weichen. In der Grünen-Fraktion des Gemeinderates sorgt das für Unmut. Immer wieder sorgen sie auf den Sitzungen für Diskussionen zum Thema Baumschutz, auch eine entsprechende Satzung möchten sie ausarbeiten. Wie diese aussehen kann, woran es scheitert und wann ein Baum überhaupt schützenswert ist, das erklären die beiden Sottrumer Grünen-Ratsmitglieder Lühr Klee und Marlis Musfeldt im Interview.

 

 

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Warnung mit Lichtblick

Sottrum (r/as). Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Klimawandel“? Und welche Konsequenzen hat die globale Erwärmung für das Leben auf der Erde? Diesen Fragen widmete sich jüngst Professor Peter Lemke von der Universität Bremen im Rahmen eines zweistündigen Vortrags, organisiert durch den Ortsverband der Grünen, im vollen Hotel Röhrs in Sottrum.

 

 

 

 

 

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Ein düsteres Szenario

Sottrum - Von Tobias Woelki. Die Welt wird wärmer und die Meeresspiegel steigen. Ein düsteres Szenario zeichnete der renommierte Klimaforscher Professor Peter Lemke in seinem Vortrag am Donnerstagabend im Sottrumer Gasthaus Röhrs. Eingeladen vom Ortsverband der Grünen, referierte der Klimaexperte, der zahlreiche Expeditionen des Alfred-Wegener-Instituts ins „ewige Eis“ leitete und viele Jahre an der Universität Bremen lehrte, vor 100 Gästen über den Klimawandel und seinen Folgen.

 

 

 

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Sottrum (r/as). Temperaturrekorde, verheerende Stürme und das Schmelzen der Polkappen werden am Donnerstag, 5. Oktober, ab 19 Uhr – neben anderen Erscheinungen in der Natur – zentrale Themen im großen Saal des Gasthaus Röhrs in Sottrum sein. Professor Peter Lemke, einer der renommiertesten Klimaforscher, referiert zum Thema „Folgen des Klimawandels“.

 

 

 

ACHIMER KURIER

Repair-Café

Seit 2014 ist das Repair-Café Sottrum/Ottersberg aktiv. An diesem Donnerstag gibt es ein Wiedersehen mit Ideengeber Niko Paech. Der Ökonom hält einen Vortrag über den Wachstumszwang der Gesellschaft.

 

 

 

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„A1 Gewerbepark Sottrum“

 

Sottrum - Inspirionstraße – so soll die Straße heißen, die über die Autobahn zum „A1 Gewerbepark Sottrum“ führt. Das haben die Sottrumer Gemeinderatsmitglieder in ihrer Sitzung am Montagabend entschieden. Unumstritten war der Entschluss jedoch nicht.

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Dienstbarkeit soll Sicherheit bieten

Sottrum - Von Inken Quebe. Der Bebauungsplan Nr. 67 mit dem Namen „Lange Gasse“ ist durch. Der Rat der Gemeinde Sottrum hat diesen in seiner Sitzung am Montagabend durchgewunken, nachdem schon der Verwaltungsausschuss am 12. Dezember die Zustimmung erteilt hatte. Genau wie in der vergangenen Sitzung des Bauausschusses lief die Entscheidung aber nicht ohne eine längere Debatte über ein möglicherweise fehlendes Immissionsgutachten ab.

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09.01.2017

Zeichen der Verständigung

© Daus
Wulf Köpke (l.) ist als Gastredner bei dem Neujahrsempfang der Grünen in Sottrum dabei.
© Daus

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Neujahrsempfang der Grünen mit Gastredner

Sottrum - Von Matthias Daus. Einen Impuls für das neue Jahr zu finden, das ist laut Lühr Klee das große Anliegen des Neujahrsempfangs der Grünen in Sottrum. Einen Gastredner von der Polizei vermutet man dabei eher nicht. Wulf Köpke ist aber bei der Polizei und sein Vortrag „Wie die anderen ticken“ sorgte für viele erhellende Momente im Publikum.

Köpke ist promovierter Völkerkundler und seit zwei Jahren Leiter des „Instituts für Transkulturelle Kompetenz“ bei der Polizeiakademie in Hamburg. Eine Einrichtung, die in dieser Form einzigartig in Deutschland ist und deren Hauptanliegen darin besteht, Kommunikationsebenen zu finden, zwischen der Polizei und Menschen aus anderen Kulturkreisen, die gerade in den vergangenen anderthalb Jahren verstärkt als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.

Verständnis für andere Sichtweisen

Ein Vorgang, der aufgrund der hohen Anzahl an Menschen, die Schutz suchen, auch immer wieder zu Problemen führt. Die Polizei als ausführendes Organ der rechtsstaatlichen Ordnung ist in diesem Zusammenhang auch häufig im Fokus, wie die vergangene Silvesternacht von Köln bestätigt.Doch da die Polizei auch ein Spiegel der Gesellschaft ist, sind diese Probleme der Akzeptanz und Verständigung auf uns alle umsetzbar. Professor Köpke, der in seinen Ausführungen auf eine sehr anschauliche Art eine enorme Bandbreite der Gesamtproblematik beleuchtete, erweckte Verständnis für viele Sichtweisen und erwies sich nicht als Freund von voreiligen Schlüssen und halbherzigen Lösungen.

„Wir müssen den Menschen die Hand reichen"

Ebenso vermied Köpke es, alles durch die rosa Brille zu betrachten, denn auch Dinge wie Kriminalität, Respektlosigkeit, Frauenfeindlichkeit und Gefährdungspotenzial seien real existent und müssten angegangen werden, mit rechtsstaatlichen Mitteln und vor allem mit Kommunikation.„Wir müssen den Menschen, die zu uns kommen, die Hand reichen und ihnen erklären, wer wir sind und was für uns wichtig ist“, sagte er und betonte darüber hinaus immer wieder, dass die Verständigung der wichtigste Baustein der Integration ist und keine Einbahnstraße sein darf.

Ein Blick hinter die Kulissen anderer Glaubensrichtungen und Kulturen könne viele Probleme schon in ihren Anfängen beseitigen. Das gelte sowohl für Einheimische als auch für diejenigen, die zu uns kommen. Aber auch die Rückführung der Menschen in ihre Heimatländer ohne eine Kultur der Abschiebung zu erzeugen, sah er als wichtige Maßnahme an. „Wir müssen Sorge dafür tragen, dass auch die hochqualifizierten Menschen wieder in ihre Heimat kommen können, damit dort eine stabile Zukunft gewährleistet werden kann.

“Alles konnte auch der umfassend informierte Gastredner den Anwesenden nicht erklären, weil das Thema, so wie es die Grüne-Landtagsabgeordnete Elke Twesten in ihrem Grußwort sagte, täglich oft genug mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Doch die Auseinandersetzung damit lohne sich immer, betonte Köpke, und am Ende hatten sehr viele Zuschauer die Erkenntnis gewonnen, viel dazugelernt zu haben.

 

 

31.12.2016

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01.12.2016

Vorankündigung: Die Grünen bringen zum Neujahrsempfang die Hamburger Polizei nach Sottrum

Am Sonntag, d. 8. Januar ab 11 h ist es wieder so weit.

Die Grünen Sottrum und der  grüne Kreisverband ROW haben einen ganz besonderen Redner einladen können. Es handelt sich um den Institutsleiter des neu geschaffenen Instituts  für Transkulturelle Kompetenz der Hamburger Polizei-Akademie.

Herr Professor Wulf Köpke (63 Ethnologe) leitete zunächst die Europa Abteilung des Berliner Völkerkundemuseums und seit 1992 das Hamburger Museum für Völkerkunde. Das Thema „Verstehen, wie die anderen ticken“ wird der hoch interessante Inhalt seines Vortrags sein. Professor Köpke hilft den Polizisten andere Kulturen besser zu verstehen und umgekehrt. Er schöpft aus seiner reichen Erfahrung und vermittelt sozusagen „zwischen den Welten“. Köpke: „Transkulturell bedeutet, dass wir einen intellektuellen Austausch haben, bei dem Neues entsteht, weil beide Seiten voneinander lernen. Es reicht also weiter als der interkulturelle Ansatz, der zunächst auf Verständigung zielt“. Der Eintritt ist frei. Nach dem Vortrag steht Herr Köpke für Fragen gerne zur Verfügung.

 

 

 

 

09.09.2016

Umweltminister Stefan Wenzel zu Gast im Landkreis Rotenburg. Ein Bericht der Zevener Zeitung:

08.09.2016

Am 31. August 2016 Besuch beim Glasvertrieb Geschonke, ein äußerst innovativer und erfolgreicher Betrieb in Sottrum; hier ein Bericht der Rotenburger Kreiszeitung:

Foto: Rieke Klee

 

 

27.08.2016

Antrag der Grünen findet Mehrheit

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„Unsere Quelle ist ein Juwel“

Sottrum (hk). Ohne Wasser wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Während die Ressourcen in manchen Ländern knapp sind, brauchen sich die Bürger im Landkreis Rotenburg derzeit wenig Sorgen machen. „Unsere Quelle ist ein Juwel“, erklärte Volker Meyer, Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbandes Rotenburg-Land, der zusammen mit Jörn Ehlers, Vorsitzender des Niedersächsischen Landvolks, der Einladung von Bündnis 90/Die Grünen in die Wiestegemeinde gefolgt war.

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Grüne geben Kandidaten für Kommunalwahl bekannt

Sottrum (r/as). Alte Bekannte und neue Gesichter – damit tritt der Ortsverein Bündnis90/Die Grünen Sottrum für die Kommunal- und Kreistagswahlen im September an.   Mehr »

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Ein Sitzplatz für Weltretter

Sottrum (as). „Welt retten? Geht am besten mit uns“, steht auf dem Flyer der Grünen, der demnächst zur Kandidatenwerbung in die Briefkästen der Samtgemeindebewohner flattert. Eine Einstiegsmöglichkeit, um selbst „Weltretter“ zu werden bietet die grüne Bank. „Das ist unser Angebot an die Menschen der Samtgemeinde, miteinander und mit den Grünen ins Gespräch zu kommen. So können sie ihre Ideen einbringen, um die Lebensqualität vor Ort zu optimieren“, erklärt Grünen-Ratsfrau Heike Stäcker.   Mehr »

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Ab auf die grüne Bank

Sottrum - Von Jessica Tisemann. Die Bürger der Samtgemeinde Sottrum sollten in Zukunft auf eine grüne Bank achten. Diese steht nämlich bei verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen an unterschiedlichen Standorten in der Samtgemeinde. Was es damit auf sich hat? Der Ortsverband der Grünen möchte damit ein Angebot machen, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.

 

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29.01.2016

Giegold spricht beim Neujahrsempfang zum Freihandelsabkommen

Mathilde Szczesny beschenkte Sven Giegold nach seinem Vortrag mit Naturkosmetik aus der Stapeler Pflegeserie.
©Rotenburger Rundschau

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Milliardenschwere Entschädigungen

Sottrum (r/as). „Die EU-Kommission hat vom Europäischen Rat das Mandat erhalten, mit den USA einen umfassenden Gesamtpakt auszuhandeln. Die Bevölkerung erfuhr von den geheimen Verhandlungspositionen nur über durchgesickerte Dokumente“, prangert Sven Giegold an. Der EU-Sprecher der Grünen in Brüssel nahm während des Neujahrsempfangs in Sottrum das Freihandelsabkommen TTIP aufs Korn.

Und neben den rund 150 Gästen hörte ihm dabei die Grünen-Prominenz aus dem Kreisgebiet zu: Elke Twesten (MdL) und Grünen-Kreisvorstand Ulrich Thiart waren ebenfalls vor Ort, Lühr Klee (Grüne Sottrum) moderierte die Veranstaltung.

„Die Wirtschaftslobby hat erheblichen Einfluss auf die Verhandlungen und erstellt den Großteil der Expertisen. Parlamente bekommen den Vertrag erst nach Abschluss der Verhandlungen vorgelegt. Ändern können sie ihn dann nicht mehr“, fuhr Giegold seine Rede zum Freihandelsabkommen weiter fort. So sei zu befürchten, dass ein Pakt entsteht, in dem die Wunschliste der Konzerne als zukünftige internationale Wirtschaftspolitik festgeschrieben wird. Auch dass ausländische Investoren vor Schiedsstellen gegen Staaten klagen können, wenn ihnen aus Gesetzesänderungen Gewinneinbußen erwachsen könnten, fand nicht Giegolds Zuspruch. Auch Sonderklagerecht für in einem völlig intransparenten Schiedssystem stießen ihm sauer auf. „Hoch bezahlte Juristen weniger Wirtschaftskanzleien fällen die Entscheidungen. Unabhängigkeit, Rechenschaftspflichten oder Berufungsmöglichkeiten gibt es nicht“, erklärte der Grünen-Politiker weiter. Die Zahl solcher Verfahren steige weltweit. Oft gehe es um milliardenschwere Entschädigungssummen, die aus öffentlichen Geldern aufzubringen sind. „Es ist zu befürchten, dass Gesetzgeber zukünftig auf Verbesserungen bei Arbeitnehmerrechten, Verbraucherschutz-, Sozial- und Umweltstandards verzichten, um das Risiko von Konzernklagen zu vermeiden“, so Giegold. Als Beispiele nannte er die Schadensersatzklagen in der Sache Vattenfall und die NAFTA-Klage des Konzerns Lone Pine gegen Kanada.

Rhythmische Einlagen von Sottrumer Flüchtlingstrommlern, organisiert von Grünen-Mitglied Marcus Winde, sorgten zu Beginn und zum Ende der Veranstaltung für musikalische Auflockerung. Eine kleine Aufmerksamkeit bekam der Europaparlamentarier Giegold von den Grünen noch mit auf den Weg: Mathilde Szczesny, Jungunternehmerin aus Stapel, überreichte ihm nach dem Vortrag Naturkosmetik aus der Region.

11.01.2016

Der Grünen-Abgeordnete Sven Giegold kritisiert in Sottrum das TTIP-Abkommen

Sven Giegold ist gegen TTIP
© Woelki

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Offene Märkte, keine Regeln

Sottrum - Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) trifft jeden. Im Bund, im Land, im Landkreis, in Sottrum. Die Europäische Union und die USA verhandeln derzeit hinter verschlossenen Türen eine transatlantische Partnerschaft, um Handelshemmnisse aus dem Weg zu räumen und Märkte zu öffnen.

TTIP-Gegner fürchten um die Demokratie, wie Sven Giegold. Der Grünen-Abgeordnete des Europaparlamentes sprach beim Neujahrsempfang der Sottrumer Grünen am Sonntagmorgen im Saal des Gasthauses Röhrs zu diesem viel diskutierten Thema.

Giegold betonte: „Wir reden über TTIP, weil weltweit die Handelsverträge seit 15 Jahren stocken. Die Welthandelsorganisation bekommt nichts mehr auf die Reihe. Warum stockt das? Weil die internationale Handelsordnung von immer größeren Teilen des globalen Südens nicht mehr akzeptiert wird. Sie ist geschrieben von den reichen Ländern und schadet den armen.“ Giegold nannte ein Beispiel: Die reichen Länder würden mit hohen Milliardensummen eine nicht nachhaltige Landwirtschaft und Massentierhaltung subventionieren und Billigprodukte produzieren, die sie in die ärmeren Ländern exportieren und dort kleinbäuerliche Landwirtschaft kaputt machen, so der EU-Parlamentarier.

Und er schob nach: „Die internationale Handelsordnung hat offene Märkte geschaffen. Die Zölle sind weg. Nun haben wir offene Märkte, aber überhaupt keine Regeln für soziale und ökologische Rechte, für Demokratie und Menschenrechte.“ Giegold forderte: „Wir brauchen globale Märkte, aber zu bestimmten Regeln. Wir haben gute Chancen, TTIP zu verhindern.“

Außerdem ging Giegold auf das Thema Flucht ein. 60 Millionen Menschen seien derzeit auf der Flucht vor Krieg. „Das kann uns keinesfalls egal sein. Denn die Menschen haben ein Recht auf Menschenwürde, ausgedrückt in den Internationalen Konventionen zum Schutz von Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlingen. Über diesen Punkt kann man nicht diskutieren“, so Giegold. Die Europäische Union hätte eine Verpflichtung, den Flüchtlingen Schutz zu bieten. Der Bund sei gefordert, in die Integration der Flüchtlinge zu investieren. Es sei richtig gewesen, dass die Europäische Union beschlossen hat, einen Teil der Flüchtlinge nach Quoten auf EU-Länder zu verteilen, so Giegold. Vollkommen unakzeptabel sei, dass dies überhaupt nicht funktioniert. „Bisher ist gerade einmal ein Prozent nach diesen Quoten verteilt worden. Die EU ist dabei, sich grundlegend lächerlich zu machen. Das können wir uns keinesfalls leisten.“

woe

03.11.2015

Arbeit, Geld und Transparenz

Die Grünen-Fraktion des Gemeinderates Sottrum, vertreten durch Heike Stäcker, Marcus Winde und Lühr Klee, wünscht sich eine offene Diskussion um Personalangelegenheiten und eine mögliche Verlegung der Gemeinde-Verwaltung.
©Andreas Schultz

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Die Grünen-Fraktion des Gemeinderates Sottrum, vertreten durch Heike Stäcker, Marcus Winde und Lühr Klee, wünscht sich eine offene Diskussion um Personalangelegenheiten und eine mögliche Verlegung der Gemeinde-Verwaltung.
 ©Andreas Schultz
 

Sottrum. Hohe Kosten für die Gemeinde und eine zersplitterte Verwaltung: Das sind zwei Befürchtungen, die die Grünen der Gemeinde Sottrum derzeit haben. Laut Informationen der Fraktionsmitglieder ist die Bürogemeinschaft, die die Gemeinde und die Samtgemeinde derzeit führen, eventuell bald Vergangenheit. Die Gemeindeverwaltung soll ins Landhaus ausgelagert werden.

 

35 Jahre lang habe der Arbeitsfluss im Rathaus unter Bürgermeister Fritz Lange gut funktioniert. Und diesen Zustand wünschen sich die Grünen nun wieder herbei. Leider habe sich die erhoffte Veränderung seit dem Amtswechsel im Chef-Sessel der Samtgemeindeverwaltung noch nicht ergeben, so Lühr Klee. Dass es in der Verwaltung nach wie vor hakt, zeige sich deutlich. Anzeichen dafür: Beschlüsse der Gemeinde blieben in großen Teilen unausgeführt liegen, Gemeindedirektor André Bischof zeige sich ständig überlastet, habe als Angestellter der Samtgemeinde keine Zeit für Angelegenheiten der Gemeinde und Samtgemeindebürgermeister Peter Freytag hat kürzlich die Öffnungszeiten des Rathauses gekürzt.

Im Verwaltungsausschuss werde deshalb nicht öffentlich die Auslagerung der Gemeindeverwaltung in eigene Räume und eine Personalaufstockung diskutiert – ein Schritt, bei dem die Grünen Bedenken anmelden. Sie fürchten eine Störung interner Prozesse und stoßen sich am Mangel der Transparenz: „Das ist eine Sache, die wir breit und öffentlich diskutiert sehen wollen“, fordert Klee. Schließlich, so argumentiert auch Fraktionskollege Markus Winde, bezahle die Gemeinde jetzt bereits rund 50 Prozent der Kosten für die Samtgemeindeverwaltung. Die Sottrumer Grünen wollen mit einer eigenen Verwaltungseinheit nicht noch oben draufzahlen müssen, vor allem nicht bei der prekären Haushaltslage der Gemeinde. 

Ist eine Zusatzkraft für die Gemeinde denn finanziell zu bewältigen? Eine Nachfrage bei Bürgermeister Hans-Jürgen Krahn (CDU) ergibt: „Ich hoffe, dass wir das hinkriegen. Durch die Steueranpassung ist der Haushalt nicht mehr defizitär.“ Seiner Ansicht nach hätten alle Parteien den zusätzlichen Bedarf an Arbeitskraft für die Gemeinde erkannt, nur die Grünen waren mit der Lösung nicht einverstanden. „Wir müssen überlegen, ob es uns das Wert ist. Wenn die Samtgemeinde mit einer zusätzlichen Kraft aufstockt, bezahlt die Gemeinde wegen der Umlage rund 50 Prozent, die Kraft ist dann aber gegenüber der Samtgemeinde weisungsgebunden. Stellt die Gemeinde jemanden ein, bezahlt sie 100 Prozent, kann aber auch entsprechend über die Arbeitskraft verfügen.“ Eine öffentliche Diskussion darüber hätte seiner Ansicht nach spätestens im Finanzausschuss und danach im Rat nochmals stattgefunden. Und auch der Ortswechsel sei dringend notwendig, weil die Samtgemeinde in den eigenen Räumen kaum noch Platz hat. 

Eine Auslagerung der Gemeindeverwaltung, wie die Grünen sie befürchten, sei aber nie im Gespräch gewesen, so Gemeindedirektor André Bischof. Die Gemeindeverwaltung komplett auszulagern, das könne gar nicht funktionieren. „Es geht lediglich um zusätzliche Räume, weil das Rathaus voll ist.“ Die Assistenzkraft, die den Gemeindedirektor unterstützen soll, brauche ebenfalls ein Büro. Über die Arbeitslast in der Verwaltung wollte er sich nicht äußern. 

Vor den Herausforderungen neuer Baugebiete und der Vermarktung des Gewerbegebiets stellt der Gemeinde-Bürgermeister Krahn die Frage: „Können zwei nebenamtlich Tätige eine Gemeinde mit 6.200 Einwohnern vernünftig betreuen, wenn sie der Motor der Samtgemeinde sein soll?“ Denn der Bürgermeister arbeitet ehrenamtlich für die Gemeinde, genauso wie Bischof in seiner Funktion als Gemeindedirektor. „Wir haben eigene Projekte und können nicht darauf warten, dass die Samtgemeinde ihre Probleme löst“, so Krahn. Die Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungseinheiten sieht er unproblematisch: „Da gibt es viele technische Möglichkeiten, das umzusetzen.“ 

Und wo sehen die Grünen die Lösung? „Das sind Angelegenheiten der inneren Verwaltung. Sie muss den Arbeitsfluss wieder herstellen“, so Klee. Stäcker beruft sich auf das Versprechen des Samtgemeindebürgermeisters, die Kosten in der Samtgemeindeverwaltung durch Einsparung seines alten Postens zu reduzieren. Auf der anderen Seite soll nun die Gemeindeverwaltung ausgelagert und dort eine zusätzliche Stelle geschaffen werden – das passe nicht zusammen. „Eine weitere Stelle bei der Samtgemeinde wäre auch eine Lösung mit der wir leben könnten“, so Stäcker. 

Dabei geht es Freytag offenbar ähnlich. Verweigern würde er sich jedenfalls nicht: „Wenn ich jemanden einstellen soll, brauche ich die entsprechende Entscheidung aus dem Rat“, sagt er. Und den Impuls, die Gemeindeverwaltung mit einer eigenen Stelle auszustatten, habe er nicht gegeben. „Wenn die Gemeinde sich so entfaltet, dass sie eigene Mitarbeiter braucht, kann ich das verstehen. Auf die hat sie auch einen ganz anderen Zugriff als auf Mitarbeiter der Samtgemeinde.“ Auf Klees Bemerkung über nicht eingetretene Veränderungen in der Verwaltung antwortet er: „Wir haben mit der Flüchtlingssituation eine Zusatzbelastung, um die wir uns nicht gerissen haben. Mitarbeiter bauen Möbel auf, suchen nach Wohnraum – das bindet einfach Zeit.“ Hinzu kämen Veränderungen in der Finanzabteilung, die die dortige Arbeitssituation verschärfen.

Selbst Genossen legen Bürgermeisterin Kirchhof Rücktritt nahe – Rot-grüne Krisensitzung über Zusammenarbeit in Samtgemeinde

Zevener Zeitung von Stephan Oertel

Sottrum. Zieht der Bruch von SPD und Grünen in der Gemeinde Sottrum auch das Aus für die Zusammenarbeit im Samtgemeinderat nach sich? Die beiden Parteien bemühen sich, dies abzuwenden. Doch die Weigerung Christa Kirchhofs (SPD), ihr Bürgermeisteramt in der Gemeinde wie vor zweieinhalb Jahren vereinbart an Lühr Klee (Grüne) abzutreten, belastet das Verhältnis erheblich. Selbst Rücktrittsappelle ihrer Parteifreunde verhallen bislang. Und wenig spricht dafür, dass sich daran etwas ändert.

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Forderungen an die SPD

Rotenburger Kreiszeitung

Sottrum. Der Sottrumer Grünen-Ortsverein äußert sich in einer Mitteilung an die Presse zum rot-grünen Koalitionsende in der Wiestegemeinde. „Nachdem die SPD der Gemeinde Sottrum einseitig die Gruppe der Grünen/SPD aufgelöst hatte, ist ein Fortbestand der Zusammenarbeit auf Samtgemeindeebene aufgrund der Überschneidungen einiger SPD Mandate, insbesondere die der Bürgermeisterin der Gemeinde Sottrum Christa Kirchhof, derzeit fraglich“, schreibt Dieter Szczesny im Namen der Gruppe. Es könne nicht sein, befanden die Parteimitglieder auf ihrer aus diesem Anlass vorgezogenen Ortsvereinssitzung, dass Grüne und SPD in diesem politischen Gremium so weiter machen, als wenn nichts passiert wäre. Besonders, da in der Gemeinde und Samtgemeinde zum Teil dieselben Akteure verantwortlich seien.

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29.04.2014

Koalitionsbruch

Kirchhof spielt  nach eigenen  Regeln

Rotenburger Kreiszeitung von Matthias Berger

Die Sozialdemokraten haben die Koalition mit den Grünen im Gemeinderat Sottrum gekündigt. Soviel steht fest. Über die Gründe lässt sich dagegen nur mutmaßen. Denn von den Genossen will sich niemand dazu äußern. Außer Christa Kirchhof – die persönlich von dem Koalitionsbruch profitiert.

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Kirchhof lässt Wechsel an der Rathausspitze platzen

Rotenburger Kreiszeitung (online) von Matthias Berger

Sottrum. Christa Kirchhof (SPD) bleibt Bürgermeisterin der Gemeinde Sottrum. Ihre Fraktion hat die Koalition mit den Grünen einseitig gekündigt, der verabredete Wechsel an der Rathausspitze ist damit geplatzt. Laut Koalitionsvertrag sollte Lühr Klee (Grünen) die zweite Hälfte der fünfjährigen Amtszeit übernehmen. Stattdessen setzen Kirchhof und ihre Parteigenossen auf die Unterstützung der CDU im Gemeinderat.

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SPD kündigt der Mehrheitsgruppe / Bürgermeisterin will bleiben

Rotenburger Rundschau (online) von Andreas Schultz

Sottrum.  Gerade ist die Situation um einen schwierigen Gemeindedirektor ausgestanden, schon tun sich in Sottrum die nächsten politischen Schlaglöcher auf – so stellen sich die Tatsachen für den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Sottrumer Gemeinderat, Lühr Klee, dar. Grund: Die SPD hat der grünen Partei die Zusammenarbeit in der Mehrheitsgruppe gekündigt.

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Bürgermeisterin Christa Kirchhof bleibt im Amt

Weser-Kurier (online) von Lars Köppler

Sottrum. Einen Monat nach der Ablösung von Gemeindedirektor Markus Luckhaus hat es in der Gemeinde Sottrum wieder einen politischen Knall gegeben. Kurz vor dem geplanten Wechsel im Bürgermeisteramt hat die SPD-Fraktion überraschend ihrem Mehrheitspartner Bündnis 90/Die Grünen die Zusammenarbeit aufgekündigt. Sozialdemokratin Christa Kirchhof bleibt somit als Gemeindeoberhaupt im Amt.

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Der Bruch der rot-grünen Mehrheitsgruppe in Sottrum hat Auswirkungen auf die Samtgemeinde

Rotenburger Kreiszeitung (online) von Matthias Berger

Sottrum. In der Samtgemeinde Sottrum brodelt es: Nachdem die SPD auf Gemeindeebene die Zusammenarbeit mit den Grünen gekündigt hat, steht auch die Zukunft der Mehrheitsgruppe im Samtgemeinderat auf dem Spiel.

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Hans-Peter Daub trifft Sottrumer Bürger und Mitglieder der Grünen

Rotenburger Kreiszeitung (online)

Sottrum. Zum Dialog mit den Bürgern hatte der Sottrumer Ortsverein der Grünen eingeladen. Rede und Antwort stand als Gast der Landratskandidat und Noch-Superintendent Hans-Peter Daub.

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Grüne laden zum öffentlichen Neujahrsempfang ein

Pressemitteilung

Dr. Niko Paech, Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg, wird am 12. Januar 2014 um 11 h beim öffentlichen Neujahrsempfang der Bündnis90/Grünen in Sottrum mit einem Vortrag zur Postwachstumsökonomie (Rücknahme des Konsum- und Produktionswachstums) die Chancen eines Wohlstands ohne Wachstum ausloten. Der von BILD einst mit der Frage „Spinnt der?“ als „Deutschlands härtester Konsumkritiker“ charakterisierte Wissenschaftler wird in seinem Vortrag grundsätzliche Alternativen zum gegenwärtigen globalen ökonomischen Wachstumsmodell vorstellen.   Mehr »

Sottrumer Grüne fordern ein Konzept für den Klimaschutz

Rotenburger Rundschau (online) am 11.12.2013

Sottrum.  Mehr als zwei Jahre sind seit der jüngsten Kommunalwahl vergangen, aus der in der Gemeinde Sottrum eine rot-grüne Koalition hervorgegangen ist. Ein Ziel, auf das sich beide Parteien damals einigten: den Klimaschutz voranbringen. Dabei, so hieß es im Herbst 2011, solle Energie eingespart, verstärkt auf erneuerbare Energien – Photovoltaik oder Biogas – gesetzt und auf eine energiesparende Straßenbeleuchtung umgerüstet werden. Jetzt wird das auf dem Papier festgehaltene in die Tat umgesetzt.

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20.03.2013

Fette Hennen statt Rasenwüsten

Grünflächen sollen gestaltet werden

aus Rotenburger Rundschau


Sottrum.
(kh). Während der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung und Umwelt der Gemeinde Sottrum, stand ein Antrag der Gruppe SPD/Grüne auf der Tagesordnung, in dem die Gestaltung der gemeindeeigenen Grünflächen gefordert wurde.

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08.06.2012

Haushalt stimmt Rot/Grün zufrieden

Mehrheitsgruppe äußert sich zu den Investitionen

aus Rotenburger Rundschau

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Faires Beschaffungswesen gefordert

aus Rotenburger Rundschau

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Kritik am Zustand des Boule-Platzes

aus Rotenburger Rundschau

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Rot-grüne Gruppe setzt sich mit ihrer Mehrheit im Gemeinderat durch

aus Kreiszeitung

Sottrum - Rot-Grün setzt voll auf Effizienz, CDU und FDP geben der Optik den Vorzug – zumindest in den Wohngebieten: Nach dem Fachausschuss beschäftigte sich nun der Gemeinderat mit der Sanierung der Straßenbeleuchtung in Sottrum. Konkret geht es um die 560 Pilzleuchten im Gemeindegebiet, die mit Fördermitteln des Forschungszentrum Jülich modernisiert werden sollen

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Rot-Grün setzt im Fachausschuss Kofferleuchten in LED-Technik durch

aus Kreiszeitung

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Lesen Sie auch warum wir uns für diese Leuchten entschieden haben

 

Straßenbeleuchtung wird auf LED umgestellt

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Grüne und SPD fordern Verkehrskonzept für den Sottrumer Ortskern

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Gruppe SPD/Grüne wollen Verbesserung für Ortskern

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Grüne stellen Antrag an Gemeinde

aus Rotenburger Rundschau

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Die Nachmittagsgruppe ist auch für Kinder aus den umliegenden Gemeinden offen!

aus Rotenburger Rundschau

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Finanzausschuss blättert umfangreichen ersten doppischen Haushalt durch

aus der Kreiszeitung

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Neuer Vorstand der Grünen gewählt

aus Rotenburger Rundschau:

12.03.2012 14:00:00
Landkreis Rotenburg. 30 Mitglieder des Kreisverbandes Rotenburg von Bündnis 90/Die Grünen trafen sich jetzt zur Versammlung, um einen neuen Vorstand zu wählen. Die bisherigen Vorstandssprecher Elke Twesten und Rolf Hüchting machten bereits im Vorfeld deutlich, dass eine Neuaufstellung und erweiterte Aufgabenverteilung des Vorstands wünschenswert sei. Ziel war, neben einer paritätischen Besetzung, sowohl die einzelnen Ortsvereine als auch die verschiedenen Altersstrukturen abzubilden

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http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/full/data_anzeigen.php?dataid=92122&page=1&searchValue=sottrum 

15.01.2012

SPD und Grüne bereiten sich auf das Jahr vor

Erste Klausurtagung fand in Hellwege statt

aus Rotenburger Rundschau

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14.01.2012

Wieste-Schule: Fachausschuss stockt Stunden für die Sozialarbeit auf

„Der Tsunami kommt erst“

aus Kreiszeitung

Sottrum - „Seit 1996 hat sich die Zahl verhaltensauffälliger Kinder versechsfacht, und der Tsunami kommt erst noch“, zitierte Astrid Weist, Leiterin der Wieste-Schule, am Donnerstagabend im Schulausschuss einen Psychologen und verlieh ihrem Antrag auf Erhöhung des Zeitkontingents für die Schulsozialarbeit um zwölf Stunden damit Nachdruck

zum ganzen Artikel geht es hier

Neue Mehrheitsgruppe trifft sich zur Klausurtagung in Hellwege

Rot-Grün legt Ziele fest

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Sottrumer Gemeinderat diskutiert über die Verlegung von Wertstoffbehältern

Abfallberge an Containern

 

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03.12.2011

Aus Kreiszeitung

Fachausschuss informiert sich über Stand der Planungen für Skateanlage

Ein Raum für Jugendkultur

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/sottrum/raum-jugendkultur-1515338.html

 

02.12.2011

Aus Rotenburger Rundschau

Gute Sache, aber...

Fachausschuss diskutiert Klimaschutzkonzept

http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=90069

 

02.12.2011

aus Rotenburger Rundschau

Kreispolitiker sagen Nein zu Fracking

Umweltausschuss: ausführliche Diskussion über Resolution an Bergamt

http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=90110

 

02.12.2011

Aus Kreiszeitung

Verwaltung informiert über den Planungsstand für den Frühjahrsmarkt

Schausteller kaum zu locken

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/sottrum/schausteller-kaum-locken-1513588.html

 

URL:http://gruene-sottrum.de/presse/nc/1/